12. Spiel, 2.Sieg - Trainer ist einfach nur stolz!

Letzlich verdienter Auswärtsieg gegen den Tabellenführer

Nachdem auch am letzten Wochenende wieder mal mit einem Tor nach einer starken Leistung gegen Friesenheim verloren wurde, ging es nun also zum Tabellenführer nach Schiltach. Auch wenn im Hinspiel zu Hause nur mit 2 Toren verloren wurde, war die Favoritenrolle doch eindeutig verteilt. Nach einem nervösen Beginn beider Mannschaften festigte sich das Spiel der Damen und man ging langsam aber sicher in Führung. Auch als Ann-Kathrin nach starker Leistung „Fraugedeckt“ wurde, zog Sie sich zurück und Lina Diebold übernahm die Führung im Spiel. So ergab sich zur Halbzeit ein für viele überraschender 12:8 Vorsprung.

In der Halbzeit-Pause witterten wir schon die Sensation, waren uns aber sicher, dass sich die Schiltach/Schenkenzellerinen noch was einfallen lassen würden. Sie begannen mit doppelter Fraudeckung und gingen kurze Zeit später in eine komplette Fraudeckung über. Das zog uns den Zahn, und es wurde vorne viel zu hektisch abgeschlossen, auch ein Team-Timeout brachte keine Ruhe ins Spiel. Nach 48 Minuten ging die Heimmannschaft in Führung, und wir sahen die Felle davonschwimmen, aber eine 2-Minutenstrafe wendete das Blatt. Die Schiltacher Damen gingen zurück in eine normale 6:0 Deckung, und blieben es auch nach ende der Zeitstrafe. Und dann kam es genau so, wie in vielen anderen Spielen zuvor: Es sind noch 45 Sekunden zu spielen, es steht 20:20 und der Gegner bekommt einen 7m. Normalerweise endet es folgendermaßen: Der 7m geht rein, wir treffen vorne das Tor nicht, und verlieren mit einem Tor…

 

Aber dieses mal nicht, endlich war Fortuna auch mal auf unserer Seite! Tabbe vereitelt den 3. von 4 Siebenmetern, wir haben noch 30 Sekunden zu spielen, tragen den Ball konzentriert nach vorne, 10 Sekunden vor Schluss spielt Svenja den perfekten Pass auf Lina, und Sie verwandelt! Die Freude war dementsprechend groß!

 

Auch wenn Lina Diebold und Ann-Kathrin jeweils 9 der 21 Tore geworfen haben, war es eine fantastische Mannschaftsleistung, in der jede für jede gekämpft hat. Mädels, ich bin stolz auf Euch.

 

Ob es nun gut oder schlecht ist, dass am kommenden Sonntag mit dem TV Auenheim der einzig unschlagbare Gegner in die Schillerhölle kommt, das werden wir sehen. Spass gemacht hat es allemal!!!

11.Spiel, 10.Niederlage - Trainer war abwesend

Auch unter Ersatz-Coach wird mit einem Tor gegen Friesenheim verloren

Bericht folgt!

10.Spiel, 9.Niederlage - Trainer sieht aufwärtstrend!

Trotz deutlicher Niederlage gegen Miessne 1 starke Mannschaftsleistung.

Bericht folgt!

9. Spiel, 8. Niederlage - Trainer ernüchtert!

Ernüchterung bei allen nach 20:30 Heimniederlage

Ernüchterung ist eingetreten nach der 20:30 Niederlage gegen die erste Mannschaft aus Meissenheim/Nonnenweier. Woran es lag ist leicht zu erklären, es fehlte das aufbäumen und das „Musketiere-Gen“, welches wir trotz der Niederlage im letzten Spiel doch eigentlich verinnerlicht haben sollten. Fehler erkannt ja, ob und wie wir es gemeinsam hinbekommen werden diese Fehler in der nun folgenden „Weihnachtspause“ abzustellen werden wir sehen. Die Hinrunde ist nun abgeschlossen und mit 2:16 Punkten steht man nicht umsonst am Ende der Tabelle. Dass wir dort nicht hingehören ist eigentlich klar, ob wir von dort unten in der Rückrunde wegkommen werden ist die nächste Frage.

Dementsprechend heißt es nun fleißig trainieren und am 21. Januar in Meissenheim/Nonnenweier zum Rückspiel anzutereten. Es ist viel Zeit, hoffentlich können wir Sie nutzen.

 

Torschützen folgen

Vorbericht zum Heimspiel gegen Meissenheim/Nonnenweier I

Nun treffen unsere Damen also am Samstag zum Ende der Hinrunde auf die Erste Mannschaft der Meissenheim/Nonnenweierer Damen.

Nachdem wir am letzten Wochenende gegen die Elg/Ohls, wenn soll es noch überraschen, mit EINEM Tor verloren haben, hoffen wir natürlich am Samstag auf einen positiven Abschluss der Hinrunde. Trotz des Tabellenstandes ist es nicht vermessen, positiv und mit der Hoffnung auf 2 Punkte ins Spiel zu gehen. Das Potential hat die Mannschaft, das hat Sie diese Saison schon ab und zu gezeigt, von Spiel zu Spiel mehr, so dass jetzt hoffentlich auch mal der Knoten gegen einen starken Gegner platzt. Verdient haben es sich meine Damen. Also liebes Publikum, drückt uns die Daumen, damit wir einfach mal mit einem Tor gewinnen, und nicht wieder mit einem Tor verlieren.

8.Spiel, 7. Niederlage - Trainer traurig!

Die nächste Niederlage mit einem Tor: 15:14 gegen die Elg/Ohls

Ein guter Aufsatz beginnt mit einem Zitat hat mal ein wichtiger Mann gesagt. Dann will ich hier jetzt Lukas Podolski zitieren: „Hast du scheiße am Fuß, dann hast du scheiße am Fuß“! Und genau das beschreibt die Situation meiner Damen. Mit vollständigem Kader und gesunden Optimismus in Ohlsbach angekommen, wurde ich direkt von einem Damen-Landesliga-Coach gefragt, wie hoch wir denn heute verlieren wollen würden. Meine Antwort war: „Gar Nicht!“ Und das meinte ich auch Ernst. Natürlich sind die El/Ohls nach den Auenheimerinnen die meiner Meinung nach stärkste Mannschaft dieser Liga, aber wir hatten Sie am Rande einer Niederlage.

Nach gutem Start und einer leichten Führung bis zur Mitte der ersten Halbzeit, gingen wir mit einem Tor Rückstand in die Halbzeit. Nach der Pause gönnten wir uns eine 5 minütige Auszeit und lagen mit 4 Toren hinten. Es war aber immer wieder beeindruckend, wie sich meine Damen rangekämpft haben und kurz vor Schluß den Ausgleich erzielten. Dass die Elg/Ohls eine Minute vor Schluss den 13 (!!!) Siebenmeter zugesprochen bekamen, dieser trotz übertretens als Tor gewertet wurde, und damit zu unserer Niederlage führte, ist nun ein ganz anderes Thema. Denn von diesen 13 (!!!) Siebenmetern wurden von unseren Torhüterinnen, die beide ganz stark gehalten haben, 9abgewehrt!!! Wir verwandelten auf hingegen 3 von 5 Siebenmetern.

Fazit: Wieder verloren, wieder nur mit einem Tor, aber dafür eine ganz, ganz starke Offenburger Mannschaft gesehen, die wenn Sie weiter so kämpft und endlich das fehlende Quäntchen Glück haben sollte eine große Zukunft haben kann. Und das, was uns allen Mut machen sollte, ist das die Offenburger Damen auch gegen die Elg/Ohls noch lange nicht am Limit angekommen sind.

 

Torschützen folgen.

7.Spiel, 1. Sieg - Trainer erleichtert!

Letztlich souveräner 22:16 Auswärtssieg gegen Meissenheim/Nonnenweier II

Mit starkem Kader und mittlerem Selbstvertrauen sind wir am späten Samstagabend nach Meissenheim gefahren. Endlich sollten die ersten Punkte her, und erstmalig hatten wir auch den KOMPLETTEN Rückraum dabei, 7 Rückraumspielerinnen. Anfangs schien unser Plan, sofort mit Druck im Angriff und einer starken Abwehr zu beginnen auch zu funktionieren. Schnell gingen wir, trotz der frühzeitigen Verletzung von Ann-Katrin, die im letzten Spiel noch 12 Tore warf, mit 10-5 in Führung. Durch einige Umstellungen meinerseits und einige Unkonzentriertheiten auf der Platte, stand es aber plötzlich nur noch 12-10.

In der zweiten Halbzeit ging es dann gegen leidenschaftlich kämpfende Gastgeberinnen, die nach unserer Schwächephase etwas Morgenluft gewittert hatten. Es war aber wirklich schön anzusehen, das unsere Damen mit wenigstens der gleichen Leidenschaft dagegenhielten, den Abstand kontinuierlich vergrößerten und sich auch durch die schwere Verletzung von Elisa nicht aus der Ruhe bringen ließen. Letztlich gab es also einen souveränen Auswärtssieg, der uns eigentlich Mut für die nächsten Spiele machen sollte. Hoffen wir, dass der sprichwörtliche Knoten geplatzt ist. Erwähnen muss ich hier auch nochmal Olivia, die eine wirklich starke Leistung im Tor gezeigt hat. Also, schauen wir frohen Mutes auf das kommende Wochenende, in der Hoffnung, dass wir wieder genauso als eingeschworenes Team auf dem Feld stehen, wie in Meissenheim.

6.Spiel, 6. Niederlage - Trainer konsterniert!

Auch gegen die weit angereisten Damen aus Hornberg Lauterbach gab es wieder eine knappe Niederlage mit einem Tor. Nach schwachen Spiel kamen die dezimierten Offenburgerinnen besser ins Spiel, kämpften sich ran und gingen in Führung. Leider konnte aber auch diesmal aufgrund von Unkonzentriertheiten und einfach zu vielen "Fahrkarten" nicht gewonnen werden. Nun stehen die Offenburger Damen mit 0:12 Punkten am Tabellenende. Vielleicht bin ich mittlerweile der einzige, der der Meinung ist, dass die Mannschaft dort nicht hingehört, aber ich denke ein einziger Sieg wird das Selbstvertrauen in die Manschaft zurückbringen.

Lassen wir uns überraschen, wie die Trainingsbeteiligung in der Woche vor dem Spiel gegen Meißenheim Nonnenweier 2 am kommenden Samstag aussieht, ob wir was ändern können, und dann endlich die ersten Punkte holen können. (Icke)

Vorbericht zum Spiel gegen Hornberg/Lauterbach2

Unter schwierigen Vorzeichen steht die kommende Partie gegen die Hornberg/Lauterbach 2.

Auch wenn die Schwarzwälderinnen mit 2:8 Punkten auch nicht nach Maß in die Saison gestartet sind, wollen Sie uns die Punkte garantiert nicht schenken.

Das wir die Punkte in der Schillerhölle behalten kann nur funktionieren, wenn wir uns an drei entscheidende Dinge halten: 1. Kampf, 2. Kampf und Drittens: KAMPF. (Und möglichst wenig Krampf!!! J )

Denn der Kader, den wir heute aufbieten hat nach wie vor hohe Qualität, besonders freuen wir uns, dass Ann-Kathrin wieder dabei ist, aber durch Urlaub, verletzte, und ein Auswärtsspiel der A-Jugend fehlen so manch wichtige Spielerin. Also ganz entspannt, berufen wir uns auf das, was wir können und schauen, was passiert! Hauptsache Ihr unterstützt uns dabei, liebe Zuschauer!

5. Spiel, 5. Niederlage – Trainer fassungslos!!!

Unnötige 22:20 Niederlage gegen schwache Unterharmersbacherinnen


Dieses Spiel hat mal wieder ganz deutlich gezeigt, dass 10 konzentrierte Minuten im Angriff nicht reichen, einen Gegner wie Unterharmersbach zu schlagen. Natürlich reicht es dafür, aus einem 6:10 Halbzeitrückstand eine Führung zu machen, aber leider nicht, um diese dann auch über die Runden zu bringen. Natürlich ist es Pech, wenn Lina sich kurz vor Schluss verletzt, oder unschön, wenn die Schiedsrichterin „auf für viele Zuschauer faszinierende Art und Weise“ die zweite Halbzeit geleitet hat. Aber wenn man im Angriff teilweise einen handballerischen Offenbarungseid leistet.

 


Es stellt sich natürlich die Frage, warum die Mannschaft nur 10 starke Minuten im Spiel abrufen konnte. Diese Frage sollte sich vor allem der Trainer stellen. Das tue ich! Sollte jemand der geneigten Leserschaft der Meinung sein, diese Frage , auch als Trainer, besser beantworten zu können, werde ich ihm oder ihr garantiert nicht im Wege stehen, ebenso, wenn solche Tendenzen aus der Mannschaft kommen sollten.

 

Torschützen folgen!

4. Spiel, 4. Niederlage - Krisensitzung folgt!!!

Neues Spiel neues Glück, wir alle waren für dieses Spiel sehr motiviert und wollten auch gewinnen. Trotzdem hat es dann nicht ganz gereicht.
Schon am Anfang führte Mietersheim mit 2 Toren. Kurze Zeit später verletzte sich unsere Kreisspielerin Katharina Tränkle am Knie und Melanie Chaloupka musste für sie einspringen. Die Abwehr war wieder eine gute geschlossene Mannschaftsleistung, auch unsere Torfrau Tabea war wieder spitzenmäßig. Die Tore der Rückraumspielerin der gegnerische Mannschaft, Sabrina Wüst, macht es unserer Mannschaft immer wieder schwer den knappen Vorsprung abzubauen. Kurz vor der Halbzeit hatte sich dann die Arbeit gelohnt, es stand 6:6!
Doch das konnten wir nicht lange halten, so zogen unsere Gegner wieder mit 3 Toren davon.
Zu Beginn der zweiten Hälfte wurde auch gleich auf 13:08 erhöht. Bis zu der 45. Minuten lagen die Mietersheimer Damen immer mit 3-4 Toren in Führung. Erst in der letzten Viertelstunde hatte sich unsere schwache Angriffsleistung etwas verbessert! Dank Lina Diebold schafften wir es dann doch noch zu einem Unentschieden. In der letzten Minute hätten wir die Möglichkeit gehabt das Spiel zudrehen doch es gelang uns nicht und Mietersheim konnte mit einem Tempogegenstoß das Spiel für sich entscheiden, Endstand 16:15.

 

Nadja Broß

Vorbericht zum Spiel gegen den GSV Mietersheim

Nach 4 von 6 guten Halbzeiten, aber trotzdem 3 Niederlagen zu Saisonbeginn geht es am Samstag gegen die Mietersheimer Damen. Es ist natürlich auch bei uns nicht unentdeckt geblieben, dass Sie Unterharmersbach geschlagen haben, aber trotzdem müssen die Punkte unbedingt in der Schillerhölle bleiben. Samstag wird zwar wieder die eine oder andere Spielerin fehlen, aber dafür werden wir auch einen weiteren Neuzugang präsentieren können! Also liebe Zuschauer, unterstützt uns, und dann werden wir uns dafür hoffentlich mit den ersten Punkten bedanken!

3. Spiel, 3. Niederlage – desillusionierter Trainer

Natürlich darf man gegen wirklich starke Auenheimerinnen verlieren. Wenn der Einsatz stimmt, dann auch deutlich. Wie es aber passieren kann, dass man kurz vor der Halbzeit 11:9 zurückliegt, und das Spiel am Ende mit 39:15 verliert ist eigentlich schwer zu erklären.

Die erste Halbzeit war im großen und ganzen schön anzusehen, Tabea zeigte eine Wahnsinnsleistung, was uns immer „dranbleiben“ ließ. Im Angriff waren wir erfolgreich, wenn wir es geschafft haben gelerntes umzusetzen. Schnelles Spiel, einfache Übergänge und mit Druck auf die Lücken. Und siehe da, es funktioniert.

Natürlich war unser Gegner die erste Mannschaft, die etwas härter zugepackt hat, aber ernsthaft unfair war es nicht. Aber damit haben Sie meinen Mädels den ersten Zahn gezogen.

Natürlich muss man auch bedenken, dass beide Lina`s schon 60 Minuten in den Knochen hatten, aber was bis auf wenige Ausnahmen in der 2. Halbzeit an Lustlosigkeit geboten wurde war schon grenzwertig. Natürlich haben wir mitte der 2. Halbzeit gemerkt, dass der Zug längst abgefahren ist, aber das man in den letzten 15 Minuten noch 20 Kontertore eingeschänkt bekommt ist natürlich frustrierend, besonders für unsere Torfrau Olivia, die einen Ball nach dem anderen um die Ohren bekommen hat. Nun ja, kommendes Wochenende geht es gegen Mietersheim. Da muss gewonnen werden, sonst sieht es jetzt schon düster aus!

 

Torschützen folgen!

2. Spiel, 2. Niederlage – zufriedener Trainer

Trotz einer knappen 17:19 Niederlage gegen den Tabellenführer SG Schenkenzell/Schiltach II kann ich mit meinen Damen sehr zufrieden sein. Obwohl es natürlich (auf beiden Seiten) einige vermeidbare Fehler gab, war diese geschlossene Mannschaftsleistung ein ganz deutlicher Schritt in die richtige Richtung, vor allem im Vergleich zum ersten Spiel in Friesenheim. Die Abwehr war das Sahnestück, und im Angriff sind die Fehler relativ kurzfristig abstellbar. Natürlich wird das nächste Spiel in Auenheim nochmals schwerer, aber danach kann ich mir den Start einer positiven Serie sehr gut vorstellen. Hervorheben möchte ich heute Lina Hoffmann, die sich von anfänglichem Wurfpech nicht hat verunsichern lassen und sich am Ende mit 7 Treffern in die Torschützenliste eintragen lassen konnte. Genauso konnte Sabrina Krauss auf der für Sie ungewohnten halbrechten Position überzeugen. Als Fazit bleibt eine geschlossene Mannschaftsleistung, und die Erkenntnis, an welchen Schrauben gedreht werden muss, damit auch bald Punkte auf der Habenseite stehen.

Tabea Bierfreund – Lina Diebold 2, Lina Hoffmann 7, Svenja Dinger 2, Sabrina Krauss 2, Katharina Tränkle 1, Nadja Broß 1, Melanie Chaloupka 1, Melanie Rasche 1, Tina Sonnemann, Lena Himmelsbach

1. Spiel, 1. Niederlage - Kann passieren...

Saisonstart mit klarer Niederlage

Über die Sommerpause hat sich bei uns einiges verändert. Den Posten des Trainers übernahm Martin Völker-Kaiser. Melle, unsere erfahrene Rückraummitte-Spielerin, schied verletzungsbedingt aus, aber auch eine neue Spielerin fand den Weg in die Schillerhalle. Vor unserem ersten Spiel stand harte Arbeit auf dem Programm. So viele Kilometer wie in dieser Vorbereitung hatten wir bisher in keiner anderen Vorbereitung zurückgelegt. Auch die Trainingseinheiten mit Werner Echle verursachten so manchen Muskelkater.

Dennoch konnten wir das erste Spiel in der neuen Saison nicht für uns entscheiden. Im Angriff fehlten uns insbesondere die Bewegung und die Treffsicherheit, was auch auf die kurze Vorbereitungszeit in der Halle zurückzuführen ist. Die Abwehr hingegen entwickelte sich im Laufe des Spiels und wurde im Vergleich zu den ersten Minuten immer besser. Dennoch fanden die Friesenheimer Spielerinnen immer wieder Lücken oder tricksten uns mit gekonnten Überziehern aus.

Tabea Bierfreund, Olivia Beyer – Nadja Broß (1), Melanie Chaloupka, Lina Diebold (6), Svenja Dinger (1), Lena Himmelsbach, Lina Hoffmann, Sabrina Krauß, Elisa Schrimpf (1), Ann-Kathrin Spinner (4), Katharina Tränkle

ESV Offenburg - SG Schenkenzell/Schiltach 2

Vorbericht zum ersten Heimspiel am 01.10.2011

 
Mit unterschiedlichen Vorzeichen gehen am Samstag die Offenburger Damen und die Schenkenzell/Schiltacherinnen in die Partie. Nachdem unsere Damen am vergangenen Wochenende in Top-Besetzung für mich überraschend deutlich in Friesenheim verloren haben, steht unser Gegner nach zwei absolvierten Spielen mit 4:0 Punkten und +26 Toren an der Tabelllenspitze. Leider können wir heute nicht in Top-Besetzung antreten, aber wer weiß, vielleicht können wir unseren Gegnern ja doch ein Bein stelllen. Vielleicht steckt Ihnen ja auch noch die weite Anreise in den Knochen... ;-)
Freuen wir uns auf ein gutes Spiel.                     (Icke)